News vom SC Greven 09

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Ameland 2017 - Fahrt 1 - Tag 3

Dag Dree

Morgenstund hat Gold im Mund! Pünktlich um 8:29 Uhr saßen alle Kinder und Betreuer ausgeschlafen am Frühstückstisch, als Lagerleiter Feldi sich als Wettergott versuchte. Zum ersten Mal am heutigen Tag kündigte er ein baldiges Ende des Dauerregens an.

Mit dieser positiven Prognose starteten die Gruppen ihre Erkundungstouren zu den vielseitigen Orten der Insel. Die Ältesten Gruppen steuerten den Leuchtturm in Hollum an, wo sie sich eine Stunde lange durch den Wald jagten. Die übrigen Gruppen bevölkerten den sehr beliebten Abenteuerspielplatz in Nes. Im Zuge des obligatorischen Shoppingausfluges zum Supermarkt, deckte man sich für die kommenden Tage mit allerlei Getränken und Nahrungsmitteln ein. Das Wetter hatte sich entgegen der kompetenten Prognose allerdings noch nicht gebessert.

Zu Mittag verzückte uns das Küchenteam mit vorzüglichem Reis und Geschnetzeltem. Als Nachtisch gab es den allseits beliebten Vanillepudding. Seit dem Mittagessen ist auch endlich das Küchenteam komplett. Küchenbulle Claus war es gelungen, den pragmatisch kochenden ehemaligen Souschef der Gullaschkanone Schöneflieth Musi für sein Projekt zu gewinnen. Wir können uns also auf weitere kulinarische Wundertüten freuen.

Gut gestärkt ging es in die nächsten Weltmeisterschaftspartien. Wettergott Feldi, allenfalls noch Wetterfrosch, war sich dieses Mal sehr sicher, dass der Regen bald ein Ende finden würde. Leider waren die ersten Begegnungen noch mit Wasserschlachten zu vergleichen. Auch wenn sich gegen Ende des Spieltages doch noch die Sonne zeigte (Er hatte also doch Recht 😊), war der Platz innerhalb weniger Spiele nicht mehr wieder zu erkennen. Der gestrige Rasen von Wimbledon wandelte sich in eine waschechte Schlammwiese. Mit den jetzt vorherrschenden Bedingungen konnten sich vor allem die Teams von Frankreich und den Niederlanden anfreunden, die beide ohne Punktverlust blieben. Da außerdem Brasilien gegen Deutschland patzte (Glückwunsch zum ersten Punkt, Jogis!), grüßen Oranje und Les Bleues punktgleich von der Tabellenspitze.

Am Abend war es Zeit für „Spiel und Spaß mit Fabi“. In vielen kleinen Mini-Games konnten die Jungs ihr Können unter Beweis stellen, ehe sie müde und erschöpft von einem langen, ereignisreichen Tag ins Bett fielen.

 

erstellt von Frank Rüschenschulte am: 23.10.2017

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